
Alle Ausflüge beginnen in Suape. Sie führen durch das hügelige Gelände einer ehemaligen Zuckerrohrplantage, deren Sand- und Lehmwege immer wieder zu Galoppaden einladen. Vorbei an den Pflanzungen und Lehmhäusern der Kleinbauern, die heute auf dem Gelände leben, gelangen wir schließlich an das Ufer des Flusses Massangana. Dort erwartet uns klares kühles Wasaser zu einem erfrischenden Bad für Pferde und Reiter. Unter Cashewbäumen können wir in der Bar von Eloi in Hängematten schaukeln, frische Fruchtsäfte oder Kokoswasser trinken oder gegrillten Fisch speisen. Nach einer ausgiebigen Pause geht es über eine ander Strecke zurück ins Dorf. Je nach Vorkenntnissen der Reiter kürzen wir ab oder nehmen einen längeren Weg, auf dem mehr galoppiert werden kann. Die Ausflüge dauern inklusive Pause 3-4 Stunden, Speisen und Getränke sind nicht im Preis enthalten.
Für erfahrenere Reiter sind auch Ganztagestouren möglich, bei denen wir anfangs ebenfalls durch die Zuckerrohrplantage reiten, dann aber weiter ziehen durch atlantischen Regenwald bis zum weiten leeren Strand von Paiva, wo wir nach einer ausgedehnten Galoppade am Strand die Pferde absatteln und im Schatten grasen lassen, während die Reiter in einer kleinen Strandbar Pause machen. Es ist Gelegenheit zum ausgiebigen Bad im Meer, dessen hohe Wellen auch die örtlichen Surfer lieben. Am Nachmittag, wenn die Sonne allmählich schwächer wird, geht es zurück: je nach Gezeitenstand ein gutes Stück am Strand entlang, sowie über Lehmwege und durch Wohnsiedlungen über den Strandort Gaibu bis nach Suape.
Weitere Routen - zum Beispiel in das historische Dorf Nazaré oder bis zur Bucht von Calhetas - nach Absprache.






